Die Ministerin betonte bei der Übergabe: „Das Sudetendeutsche Museum ist ein einzigartiger und besonderer Ort – sein vorbildlicher Einsatz für Barrierefreiheit verdient Anerkennung."
Die von uns geplante und in Zusammenarbeit mit dem Museumsteam und dem Auftraggeber - dem Bayerischen Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales- entwickelten Bausteine der Barrierefreiheit des Museums entsprechen höchsten und umfassenden Standards, wie durchgängige taktile Leitspuren, Tastmodelle, Braille- und Pyramidenbeschriftungen, DGS, Dreisprachigkeit (Deutsch, Tschechisch, Englisch), Kontraste, Leitsysteme, Unterfahrbarkeit und weitere Aspekte.
Besonderer und herzlicher Dank bei der Entwicklung gebührt dabei Dr. Wolfgang Freytag, Leiter des Referats für grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Vertriebenenpolitik im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales, der das Projekt federführend betreute - seine umsichtige Expertise hat das Projekt maßgeblich befördert.
Die meisten Angebote der Barrierefreiheit entwickeln und produzieren wir selber, wie die Tastmodelle, DGS-Videos, taktile Leitspuren, Grundrisse und Modelle. Damit gehören wir zu den langjährig erfahrenen und speziell expertierten Büros im Bereich der musealen Barrierefreiheit.
Das Foto zeigt unsere fabelhaften Kolleg:innen der Ausstellungskonzeption, Eva Haupt (re., Ausstellungskuratorin) und Dr. Raimund Paleczek (li., Historiker), sowie v.li.: Jeanine Walcher, Sammlungsleiterin, Direktor Dr. Stefan Planker, Alexander Klein, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sudetendeutschen Stiftung, Frau Staatsministerin Ulrike Scharf, Dr. Ortfried Kotzian, Vorstandsvorsitzender der Sudetendeutschen Stiftung und Jens Bergmann, Verwaltungsleiter.
Foto: Daniel Mielcarek/Sudetendeutsches Museum
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